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Links Geschichte Nationalsozialismus
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Einträge in diesem Verzeichnis (39) [ Anfang ] 20
|  | AKENSArbeitskreis zur Erforschung des Nationalsozialismus in Schleswig-Holstein e.V. Ein Zusammenschluß von Historikern, Laienforschern und zeitgeschichtlich interessierten Personen. Gegründet 1983. Bedürfnis ist, die Erforschung der nationalsozialistischen Herrschaft in Schleswig-Holstein zu intensivieren und lokale Projekte miteinander bekannt zu machen. Der AKENS bietet allen an der historischen Auseinandersetzung mit der NS-Zeit Interessierten ein gleichberechtigtes Forum, um Arbeitsergebnisse zu präsentieren und Forschungsfragen zu diskutieren. Geben regelmässig die "Informationen zur Schleswig-Holsteinischen Zeitgeschichte" heraus
http://www.akens.org
post@akens.org AKENS e.V., c/o Kay Dohnke, Wachtelstraße 11, 22305 Hamburg
Fon: +49-40-4393211 Eintrag vom 17.06.05, 14:25 Uhr
| |  |  | Aktion Kinder des Holocaust (adkh) Die akdh ist ein internationaler Zusammenschluss von Nachkommen Überlebender der nationalsozialistischen Judenverfolgung und des antifaschistischen Widerstands sowie deren Angehörige und Freunde. Gegründet 1991. Die Aktion Kinder des Holocaust bietet mit dieser Internet-Site gesammelte Informationen zu ihren Aktivitäten. Zentrales Element dieser Site ist das Archiv,das die Arbeit der akdh anhand von Pressemitteilungen und ausgewählten Texten dokumentiert. In der Rubrik aktuell werden Veranstaltungen angekündigt oder Aktualitäten angesprochen.
http://www.akdh.ch/
editor-akdh@gmx.net
Eintrag vom 17.06.05, 12:25 Uhr
| |  |  | Antifaschistischer Arbeitskreis Gevelsberg Beschäftigen sich u.a. seit 1984 mit der Gevelsberger NS-Vergangenheit. Informationen entsprechend und zur Region.
http://www.antifa-gevelsberg.de/
mail@antifa-gevelsberg.de Antifaschistischer AK Gevelsberg, 58285 Gevelsberg Eintrag vom 17.06.05, 12:25 Uhr
| |  |  | Arbeiten für die Kriegsrüstung Infolge der erhöhten Rüstungsproduktion und der Rekrutierung von deutschen Arbeitskräften für den Wehrdienst vermochte es die Industrie im Ruhrgebiet ohne die im Ausland angeworbenen Zivilarbeiter, west- und osteuropäischen ZwangsarbeiterInnen sowie Kriegsgefangenen nicht, die Lieferanforderungen der Wehrmacht zu erfüllen.Ab Frühjahr 1943 erfolgte der zunehmende Einsatz von Häftlingen aus Konzentrationslagern. So entstanden 1943 und 1944 im Ruhrgebiet mehrere Aussenkommandos des Konzentrationslagers Buchenwald.
http://www.hco.hagen.de/zwangsarbeit/index1.html
Ralf.Blank@historisches-centrum.de Ralf Blank, Eilper Strasse 71 - 75, 58091 Hagen Fon: +49-2331-2072852 Fax: +49-2331-2072447 Eintrag vom 17.06.05, 12:26 Uhr
| |  |  | Arbeitskreis NS-Gedenkstätten in NRW In Nordrhein-Westfalen, dem bevölkerungsreichsten Bundesland Deutschlands, widmen sich Gedenkstätten, Dokumentationszentren, Begegnungsstätten und Lernorte der kritischen Auseinandersetzung mit der Geschichte des Nationalsozialismus auf regionaler und lokaler Ebene. Der Arbeitskreis der NS-Gedenkstätten in Nordrhein-Westfalen konstituierte sich im Jahr 1993 und trägt seit Januar 2000 die gemeinsame Internetplattform aller Gedenkstätten des Bundeslandes. Dort stellen sich rund 20 Einrichtungen mit Informationen zu den Gedenkstätten, den historischen Hintergründen, Literaturinformationen, Veranstaltungskalendern, aktuellen Meldungen, Audio- und Videodateien, einem Forum sowie einer umfassenden Linksammlung vor.
http://www.ns-gedenkstaetten.de/nrw/
redaktion@ns-gedenkstaetten.de Arbeitskreis NS-Gedenkstätten NRW e. V.
c/o Geschichtsort Villa ten Hompel
Kaiser-Wilhelm-Ring 28
48145 Münster
Telefon: (0049)-(0)251-492-7048
Telefax: (0049)-(0)251-492-7918 Eintrag vom 20.06.05, 18:35 Uhr
| |  |  | Arbeitsstelle für Holocaustlisteratur 1998 wurde die Arbeitsstelle für Holocaustliteratur durch die Initiative von Prof. Dr. Erwin Leibfried und Sascha Feuchert sowie der Ernst-Ludwig Chambré-Stiftung zu Lich auf Beschluß des damaligen Fachbereichsrats Germanistik am Institut für Neuere deutsche Literatur eingerichtet. Ziel der Arbeitsstelle ist seitdem die literaturwissenschaftliche und -didaktische Untersuchung und Aufbereitung von Texten der Holocaustliteratur. Besondere Aufmerksamkeit wird dabei den Texten von Überlebenden zuteil: Lesungen und (wissenschaftliche) Publikationen sollen den Erinnerungen von Holocaust-Opfern in Schulen und der Öffentlichkeit verstärkt Geltung verschaffen. Die Arbeitsstelle will mit literaturwissenschaftlichen Mitteln dazu beitragen, daß der Umgang mit diesen Texten breiter diskutiert wird.
http://www.holocaustliteratur.de/
redaktion@holocaustliteratur.de Arbeitsstelle für Holocaustliteratur, c/o Institut für neuere deutsche Literatur der Justus-Liebig-Universität Gießen , Otto-Behaghel-Str. 10 B / 1, 35394 Gießen Fon: +49-641-9929093 Fax: +49-641-9929094 Eintrag vom 17.06.05, 12:26 Uhr
| |  |  | Berliner Geschichtswerkstatt Forschungen, Publikationen, Ausstellungen, Führungen und Archiv zur Berlin-Geschichte. Seit 1994 arbeitet eine Projektgruppe der Berliner Geschichtswerkstatt zum Thema Zwangsarbeit im nationalsozialistischen Berlin und Brandenburg. Sie sammelt und archiviert Briefe, Fotos und andere Dokumente ehemaliger Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter. Ein
http://www.berliner-geschichtswerkstatt.de/
info@berliner-geschichtswerkstatt.de Berliner Geschichtswerkstatt e.V., Goltzstrasse 49, 10781 Berlin Fon: +49-30-2154450 Fax: +49-30-2154412 Eintrag vom 17.06.05, 12:26 Uhr
| |  |  | Bundesverband Information & Beratung für NS-Verfolgte Seit 1992 berät und informiert der BVNSV NS-Verfolgte aus allen Verfolgtengruppen über Rentenansprüche, Antragsmöglichkeiten bei Härtefonds fuer NS-Verfolgte auf Bundes- und Länderebene, Verschlimmerungsanträge bei BezieherInnen von Renten nach dem Bundesentschaedigungsgesetz - durch persönliche Beratung, schriftlich, telefonisch - Akteneinsicht, Durchführung Ihres Antragverfahrens bei Bevollmächtigung, Suche von Nachweisunterlagen und Dokumenten, Vermittlung von kompetenten RechtsanwältInnen und ärztlichen GutachterInnen. Weiterhin ist der Bundesverband aktiv daran beteiligt, Entschädigungsleistungen für bis heute benachteiligte Verfolgtengruppen - wie die Zwangsarbeiter/innen - politisch und/oder juristisch durchzusetzen. Dazu werden u.a. Öffentlichkeitskampagnen durchgefuhrt, um auf ihre Entschädigungsmöglichkeiten aufmerksam zu machen. Der Verband ist daran interessiert breite Teile der Bevölkerung zu erreichen und für die Belange der Überlebenden des NS-Regimes zu sensibilisieren. Interessierte Personen können unsere Arbeit in Form von Spenden und/oder einer Mitgliedschaft direkt unterstützen.
http://hagalil.com/bvnsv/indx-bv.htm
nsberatung@netcologne.de Informations- und Beratungsstelle für NS-Verfolgte, Holweiderstraße 13-15, 51065 Köln Fon: +49 221 612041 Fax: +49 221 9624457 Eintrag vom 17.06.05, 12:26 Uhr
| |  |  | Cinematographie des Holocaust - Forschungsprojekt und Datenbank Unter Federführung des Fritz Bauer Instituts arbeiten seit 1992 Filmarchivare, Filmhistoriker und Holocaust-Forscher zusammen mit Cinegraph, Hamburgisches Centrum für Filmforschung, dem Deutschen Filminstitut - DIF in Frankfurt/M. und dem Deutschen Filmmuseum in Frankfurt/M. an der Erschließung und Dokumentation des Zentralbestands von Filmen zur Geschichte und Wirkung des Holocaust. In diesem Rahmen entsteht eine Datenbank mit Informationen zu Filmdokumenten, die im Web abrufbar ist.
http://www.cine-holocaust.de
r.loewy@fritz-bauer-institut.de Projekt Cinematographiedes Holocaust, c/o Fritz Bauer Institut, Grüneburgplatz 1, D- 60323 Frankfurt am Main
Fon:+49-69-79832240, Fax: +49-69-79832241 Eintrag vom 17.06.05, 12:26 Uhr
| |  |  | Dokumentations- und Gedenkstätte Sandbostel e.V. Der gemeinnützige Verein Dokumentations- und Gedenkstätte Sandbostel wurde am 16. Januar 1992 in Selsingen gegründet. Seine wesentlichen Ziele sind die Aufarbeitung der Geschichte des Kriegsgefangenen- und KZ-Auffanglagers Sandbostel und die Einrichtung einer Gedenkstätte auf dem historischen Lagergelände.
http://www.dokumentationsstaette-sandbostel.de/
info@dokumentationsstaette-sandbostel.de Dokumentations-und Gedenkstätte Sandbostel e.V., Postfach 1516, 27425 Bremervörde Fon: +49-4761-746858 Fax: +49-4761-746858 Eintrag vom 17.06.05, 12:26 Uhr
| |  |  | Dokumentations- und Informationszentrum (DIZ) Emslandlager Die insgesamt 15 Emslandlager (Übersichtskarte) hatten von 1933 bis 1945 wechselnde Funktionen. Sie dienten den Nationalsozialisten als Konzentrationslager (1933-1936), Strafgefangenenlager (1934-1945) , Militärstrafgefangenenlager (1939-1945), Kriegsgefangenenlager (1939-1945), Außenlager des KZ Neuengamme (1944/45). In vielen Orten Norddeutschlands bestanden außerdem Außenkommandos der Lager, ebenso, im Krieg, in Nordnorwegen und in Westfrankreich. 1985 richtete das Aktionskomitee Emslandlager e.V. in einem alten Fehnhaus in Papenburg das DIZ ein. An selber Stelle wurde 1991 auf Initiative des Landkreises Emsland und mit Unterstützung des Landes Niedersachsen und der Stadt Papenburg mit einem Neubau begonnen. Die Eröffnung fand im September 1993 im Rahmen eines internationalen Treffens ehemaliger Häftlinge statt.
http://www.diz-emslandlager.de/
mail@diz-emslandlager.de DIZ Emslandlager, Postfach 1132, 26821 Papenburg
Fon: +49-4961-916306 Fax: +49-4961-916308 Eintrag vom 17.06.05, 12:39 Uhr
| |  |  | Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes 1963 von ehemaligen WiderstandskämpferInnen sowie von engagierten WissenschafterInnen gegründet, ist seit 1983 eine Stiftung, die gemeinsam von der Republik Österreich, der Stadt Wien und dem Verein Dokumentationsarchiv getragen wird. Im Web: Darstellung der Arbeit (Ausstellungen, Bibliothek, Archiv, Publikationen, Projekte, Themen, aktuelle Informationen über ganz rechts.)
http://www.doew.at/
office@doew.at Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes, Altes Rathaus, Wipplingerstraße 8, anarch Wien
Tel: 01/53436/90319, Fax 01/53436/9990319 Eintrag vom 17.06.05, 12:33 Uhr
| |  |  | Exil 1933-1945 - Forschung Erkenntniss Ergebnisse Die Zeitschrift "Exil" wird von der Hamburger Arbeitsstelle für deutsche Exilliteratur (HAfdE) redaktionell betreut und erscheint zweimal im Jahr. Sie wurde 1981 von Joachim H. Koch gegründet und wird von Edita Koch und Prof. Dr. Frithjof Trapp (Leiter der HAfdE) herausgegeben. "Exil" ist eine Zeitschrift für deutsche Exilliteratur; mit erstmals veröffentlichten Texten von und über Sahl, Tucholsky, Weiß, Roth, Broch, Kisch, Kantorowicz u.a. sowie mit Forschungsberichten, Kommentaren und Rezensionen.
http://www.rrz.uni-hamburg.de/exillit/inhaltexil.html
fs7i070@uni-hamburg.de Exil, c/o Edita Koch, Postfach 170234, 60076 Frankfurt/Main Eintrag vom 17.06.05, 12:27 Uhr
| |  |  | Forschungs- und Arbeitsstelle (FAS)Research and Study Center (RSC) for Holocaust Education Am 20. Mai 1998 wurde die Forschungs- und Arbeitsstelle »Erziehung nach/über Auschwitz« in Hamburg eröffnet. Sie berät LehrerInnen, ErzieherInnen, SchülerInnen, Studierende, ReferendarInnen und interessierte Eltern bei der pädagogischen Auseinandersetzung mit den Themen Nationalsozialismus und Holocaust, entwickelt und bietet Fortbildungsangebote, sammelt, sichtet und evaluiert pädagogische Materialien, verfügt über eine wachsende Bibliothek zum Thema und macht aktuelle Diskussionen und Trends in der pädagogischen Praxis und Forschung durch eigene Veranstaltungen (Tagungen, Seminare, Kurse) und Publikationen (Bücher, regelmäßiger Newsletter) für die interessierte Öffentlichkeit zugänglich.
http://www.center-for-holocaust-education.de/http://www.erziehung-nach-auschwitz.de/http://www.fasena.de/
info@fasena.de FAS "Erziehung nach/über Auschwitz", Postfach 522008, 22598 Hamburg Fon: +49-40-43251280, +49-40-43251281 Fax: +49-40-43251282 Eintrag vom 17.06.05, 12:27 Uhr
| |  |  | Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg (vormals: Forschungstelle für die Geschichte des Nationalsozialismus in Hamburg) Spezialgebiet: Sozialgeschichte des 20. Jahrhunderts und Zeitgeschichte unter besonderer Berücksichtigung der Geschichte des Nationalsozialismus in Hamburg und Norddeutschland, insbes. Geschichte der NSDAP und des Antisemitismus, Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung, Geschichte der Parteien und Verbände in Deutschland.
http://www.zeitgeschichte-hamburg.de
fzh@zeitgeschichte-hamburg.de Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg, Schulterblatt 36, 20357 Hamburg
Fon: +49-40-43139720 Fax: +49-40-43139740 Eintrag vom 21.06.05, 12:12 Uhr
| |  |  | Forschungsstelle Nationalsozialismusan der Universität Oldenburg Die im Institut für Politikwissenschaft II angesiedelte Forschungsstelle "Nationalsozialismus" dient der Initiierung von Arbeitsvorhaben im Bereich Nationalsozialismus und Zeitgeschichte. Über die Grenzen von 1933 bis 1945 hinaus sollen die langfristigen Auswirkungen des Nationalsozialismus auf die "Modernisierung" der politischen, sozialen und ökonomischen Strukturen in Deutschland und Europa untersucht werden. Die Forschungsstelle will damit zugleich in aktuelle politische und wissenschaftliche Debatten um die Kontinuitäten bzw. Diskontinuitäten der deutschen Geschichte eingreifen und eine Gegenposition zum neuen Geschichtsrevisionismus beziehen. Im Mittelpunkt steht die Erforschung des Zusammenhangs zwischen den nationalsozialistischen Plänen zur europäischen Neuordnung und der sogenannten "Endlösung der Judenfrage". Einen weiteren Forschungsschwerpunkt bilden militärhistorische Studien, in denen die Geschichte der deutschen Wehrmacht jenseits von kriegs- oder organisationsgeschichtlichen Orientierungen betrachtet wird.
http://www.uni-oldenburg.de/fb3/politik2/national.html
Insa@hrz1.uni-oldenburg.de Forschungsstelle Nationalsozialismus, c/o FB Sozialwissenschaft - Institut Politik II an der Uni Oldenburg, 26111 Oldenburg Fon: +49-441-9706122 Fax: +49-441-9706l80 Eintrag vom 17.06.05, 12:27 Uhr
| |  |  | Fritz Bauer InstitutStudien- und Dokumentationszentrum zur Geschichte und Wirkung des Holocaust Am 11.1.1995 - 50 Jahre nach der Befreiung der nationalsozialistischen Konzentrations- und Vernichtungslager - wurde durch das Land Hessen, die Stadt Frankfurt/M. und den Förderverein Fritz Bauer Institut e.V. das erste interdisziplinäre Studien- und Dokumentationszentrum zur Geschichte und Wirkung des Holocaust in Deutschland ins Leben gerufen: Das Fritz Bauer Institut, Stiftung des bürgerlichen Rechts, mit Sitz in Frankfurt/M.. Das Institut trägt den Namen des ehem. hessischen Generalstaatsanwalts Fritz Bauer und ist dem geistigen Erbe des demokratischen Justizreformers und Initiators der Frankfurter Auschwitz-Prozesse verpflichtet. Eine besondere Bedeutung des Instituts liegt in seiner Funktion als Scharnierstelle zwischen wissenschaftlicher Forschung, der Vermittlung der Forschungsergebnisse in einer heterogenen gesellschaftlichen Öffentlichkeit sowie der Verknüpfung von kultureller Praxis und Theoriebildung. Die interdisziplinäre Ausrichtung des Instituts ist durch die vier vertretenen Arbeitsschwerpunkte gewährleistet: Zeitgeschichte; Pädagogik; Erinnerungskultur und Rezeptionsforschung; Dokumentation und Bibliothek. Das Institut wird von einem bundesweit organisierten Förderverein mit über 1.300 Mitgliedern unterstützt. Das Fritz Bauer Institut ist die einzige Einrichtung in der Bundesrepublik Deutschland, die ausschließlich dem Thema
http://www.fritz-bauer-institut.de/
info@fritz-bauer-institut.de Fritz Bauer Institut, Grüneburgplatz 1, D-60323 Frankfurt am Main
Fon:+49-69-79832240, Fax: +49-69-79832241 Eintrag vom 17.06.05, 12:27 Uhr
| |  |  | Gedenkstätte Buchenwald Buchenwald: Besucherhinweise, Informationen, Geschichte des Ortes, Projekte der Gedenkstätte
http://www.buchenwald.de/
buchenwald@buchenwald.de Gedenkstätte Buchenwald, 99427 Weimar-Buchenwald Fon: +49-3643-430-0 Fax: +49-3643-430-100 Eintrag vom 17.06.05, 12:27 Uhr
| |  |  | Gedenkstätten in Baden-Württemberg Übersicht / Darstellung der NS-Gedenkstätten durch die "Landesarbeitsgemeinschaft der Gedenkstätten Gedenkstätteninitiativen in Baden-Württemberg" (LAG). Desweiteren ein Literaturverzeichnis über Gedenkstätten in Baden, Württemberg und Hohenzollern im Nationalsozialismus, mit Suchmöglichkeit.
http://www.lpb.bwue.de/gedenk/gedenk1.htm
pflug@lpb.bwue.de LAG, c/o Landeszentrale für politische Bildung, Sophienstraße 28-30, 70178 Stuttgart Fon: +49 711 2371495 Fax: +49 711 2371498 Eintrag vom 17.06.05, 12:27 Uhr
| |  |  | Hamburger Arbeitsstelle für deutsche Exilliteratur (HAfdE) In den ersten Jahrzehnten nach Kriegsende fand das Exil der aus dem nationalsozialistischen Deutschland Vertriebenen keinerlei öffentliches oder wissenschaftliches Interesse. Erst 1970/71 wurde die HAfdE als Einrichtung des literaturwissenschaftlichen Seminars gegründet. Sammlungen zur Exilliteratur existieren auch an anderen Institutionen, wie z.B. der Deutschen Bibliothek in Frankfurt; die HAfdE ist bisher die einzige Forschungseinrichtung zu diesem Thema an deutschen Universitäten. Zu den Tätigkeiten gehören universitäre Seminare, die Betreuung von Forschungsarbeiten und die Erteilung wissenschaftlicher Auskünfte. Daneben werden öffentliche Vorträge veranstaltet; die Bibliothek ist allgemein zugänglich. Redaktionelle Betreuung der Zeitschrift "Exil. 1933-1945. Forschung Erkenntnisse Ergebnisse".
http://www.rrz.uni-hamburg.de/exillit/
fs7a020@uni-hamburg.de HAfdE, Von-Melle-Park 3, 20146 Hamburg Fon: +49-40-42838-2049; +49-40-42838-2297 Fax: +49-40-42838-2490 Eintrag vom 17.06.05, 12:28 Uhr
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Disclaimer und Haftungsausschluss
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