In den ersten Jahrzehnten nach Kriegsende fand das Exil der aus dem nationalsozialistischen Deutschland Vertriebenen keinerlei öffentliches oder wissenschaftliches Interesse. Erst 1970/71 wurde die HAfdE als Einrichtung des literaturwissenschaftlichen Seminars gegründet. Sammlungen zur Exilliteratur existieren auch an anderen Institutionen, wie z.B. der Deutschen Bibliothek in Frankfurt; die HAfdE ist bisher die einzige Forschungseinrichtung zu diesem Thema an deutschen Universitäten. Zu den Tätigkeiten gehören universitäre Seminare, die Betreuung von Forschungsarbeiten und die Erteilung wissenschaftlicher Auskünfte. Daneben werden öffentliche Vorträge veranstaltet; die Bibliothek ist allgemein zugänglich. Redaktionelle Betreuung der Zeitschrift "Exil. 1933-1945. Forschung Erkenntnisse Ergebnisse". |
HAfdE, Von-Melle-Park 3, 20146 Hamburg
Fon: +49-40-42838-2049; +49-40-42838-2297 Fax: +49-40-42838-2490 |
| Emailadresse für die Kontaktaufnahme: | fs7a020 (at) uni-hamburg.de |
| Mehr Informationen über die Gruppe unter: | http://www.rrz.uni-hamburg.de/exillit/ |
| |
 |
| |