1998 wurde die Arbeitsstelle für Holocaustliteratur durch die Initiative von Prof. Dr. Erwin Leibfried und Sascha Feuchert sowie der Ernst-Ludwig Chambré-Stiftung zu Lich auf Beschluß des damaligen Fachbereichsrats Germanistik am Institut für Neuere deutsche Literatur eingerichtet. Ziel der Arbeitsstelle ist seitdem die literaturwissenschaftliche und -didaktische Untersuchung und Aufbereitung von Texten der Holocaustliteratur. Besondere Aufmerksamkeit wird dabei den Texten von Überlebenden zuteil: Lesungen und (wissenschaftliche) Publikationen sollen den Erinnerungen von Holocaust-Opfern in Schulen und der Öffentlichkeit verstärkt Geltung verschaffen. Die Arbeitsstelle will mit literaturwissenschaftlichen Mitteln dazu beitragen, daß der Umgang mit diesen Texten breiter diskutiert wird. |
Arbeitsstelle für Holocaustliteratur, c/o Institut für neuere deutsche Literatur der Justus-Liebig-Universität Gießen , Otto-Behaghel-Str. 10 B / 1, 35394 Gießen
Fon: +49-641-9929093 Fax: +49-641-9929094 |
| Emailadresse für die Kontaktaufnahme: | redaktion (at) holocaustliteratur.de |
| Mehr Informationen über die Gruppe unter: | http://www.holocaustliteratur.de/ |
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